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Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Klöckner bittet Woidke um bessere Koordinierung der Seuchenbekämpfung
Während der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, Uwe Feiler, heute bei einem Vor-Ort-Termin im Brandenburger Seuchengebiet noch gute Fortschritte im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) konstatierte, besteht aus Sicht anderer Akteure und Betroffener in der Region anscheinend noch deutliches Verbesserungspotential.
Während der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, Uwe Feiler, heute bei einem Vor-Ort-Termin im Brandenburger Seuchengebiet noch gute Fortschritte im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) konstatierte, besteht aus Sicht anderer Akteure und Betroffener in der Region anscheinend noch deutliches Verbesserungspotential. Wie aus Regierungskreisen verlautete, hat Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner deshalb Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke in einem Schreiben ausdrücklich um eine bessere Koordination der Präventions- und Bekämpfungsmaßnahmen gebeten.
Klöckner beruft sich dabei auf Kritik von "unterschiedlichen Seiten", nach der sich die verschiedenen Ressorts in Brandenburg nicht gut miteinander abstimmten. Zudem bestünden in verschiedenen Punkten Defizite. So werde von zerstörten Wildschweinbarrieren und offenen Durchgängen in den von ASP betroffenen Gebieten berichtet. Im Landkreis Märkisch-Oderland hätten Landwirte zudem moniert, dass munitionsbelastete Böden die Errichtung von Wildzäunen enorm behindern würden.
Die Ministerin erinnert Woidke deshalb daran, dass die Anstrengungen der Behörden bei ASP-Prävention und Bekämpfung, aber auch die Sensibilisierung der Bevölkerung vor Ort deutlich intensiviert werden müssten. Dies sei von "größter Bedeutung", wolle man den Übergriff der Afrikanischen Schweinepest auf andere Bundesländer verhindern, betont Klöckner.
Nach ihren Worten, die heute von der Leiterin des nationalen Zentralen Krisenstabes Tierseuchen, Staatssekretärin Beate Kasch, noch einmal wiederholt wurden, kommt es bei der ASP-Bekämpfung "entscheidend auf ein koordiniertes Krisenmanagement der beteiligten Akteure vor Ort an". Die Bundeslandwirtschaftsministerin bittet Woidke deshalb, er möge sich in seiner Funktion als Ministerpräsident aktiv in die Brandenburger Seuchenbekämpfung "einschalten". AgE
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Klöckner bittet Woidke um bessere Koordinierung der Seuchenbekämpfung
Während der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, Uwe Feiler, heute bei einem Vor-Ort-Termin im Brandenburger Seuchengebiet noch gute Fortschritte im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) konstatierte, besteht aus Sicht anderer Akteure und Betroffener in der Region anscheinend noch deutliches Verbesserungspotential.
Während der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, Uwe Feiler, heute bei einem Vor-Ort-Termin im Brandenburger Seuchengebiet noch gute Fortschritte im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) konstatierte, besteht aus Sicht anderer Akteure und Betroffener in der Region anscheinend noch deutliches Verbesserungspotential. Wie aus Regierungskreisen verlautete, hat Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner deshalb Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke in einem Schreiben ausdrücklich um eine bessere Koordination der Präventions- und Bekämpfungsmaßnahmen gebeten.
Klöckner beruft sich dabei auf Kritik von "unterschiedlichen Seiten", nach der sich die verschiedenen Ressorts in Brandenburg nicht gut miteinander abstimmten. Zudem bestünden in verschiedenen Punkten Defizite. So werde von zerstörten Wildschweinbarrieren und offenen Durchgängen in den von ASP betroffenen Gebieten berichtet. Im Landkreis Märkisch-Oderland hätten Landwirte zudem moniert, dass munitionsbelastete Böden die Errichtung von Wildzäunen enorm behindern würden.
Die Ministerin erinnert Woidke deshalb daran, dass die Anstrengungen der Behörden bei ASP-Prävention und Bekämpfung, aber auch die Sensibilisierung der Bevölkerung vor Ort deutlich intensiviert werden müssten. Dies sei von "größter Bedeutung", wolle man den Übergriff der Afrikanischen Schweinepest auf andere Bundesländer verhindern, betont Klöckner.
Nach ihren Worten, die heute von der Leiterin des nationalen Zentralen Krisenstabes Tierseuchen, Staatssekretärin Beate Kasch, noch einmal wiederholt wurden, kommt es bei der ASP-Bekämpfung "entscheidend auf ein koordiniertes Krisenmanagement der beteiligten Akteure vor Ort an". Die Bundeslandwirtschaftsministerin bittet Woidke deshalb, er möge sich in seiner Funktion als Ministerpräsident aktiv in die Brandenburger Seuchenbekämpfung "einschalten". AgE
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Klöckner bittet Woidke um bessere Koordinierung der Seuchenbekämpfung
Während der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, Uwe Feiler, heute bei einem Vor-Ort-Termin im Brandenburger Seuchengebiet noch gute Fortschritte im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) konstatierte, besteht aus Sicht anderer Akteure und Betroffener in der Region anscheinend noch deutliches Verbesserungspotential.
Während der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, Uwe Feiler, heute bei einem Vor-Ort-Termin im Brandenburger Seuchengebiet noch gute Fortschritte im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) konstatierte, besteht aus Sicht anderer Akteure und Betroffener in der Region anscheinend noch deutliches Verbesserungspotential. Wie aus Regierungskreisen verlautete, hat Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner deshalb Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke in einem Schreiben ausdrücklich um eine bessere Koordination der Präventions- und Bekämpfungsmaßnahmen gebeten.
Klöckner beruft sich dabei auf Kritik von "unterschiedlichen Seiten", nach der sich die verschiedenen Ressorts in Brandenburg nicht gut miteinander abstimmten. Zudem bestünden in verschiedenen Punkten Defizite. So werde von zerstörten Wildschweinbarrieren und offenen Durchgängen in den von ASP betroffenen Gebieten berichtet. Im Landkreis Märkisch-Oderland hätten Landwirte zudem moniert, dass munitionsbelastete Böden die Errichtung von Wildzäunen enorm behindern würden.
Die Ministerin erinnert Woidke deshalb daran, dass die Anstrengungen der Behörden bei ASP-Prävention und Bekämpfung, aber auch die Sensibilisierung der Bevölkerung vor Ort deutlich intensiviert werden müssten. Dies sei von "größter Bedeutung", wolle man den Übergriff der Afrikanischen Schweinepest auf andere Bundesländer verhindern, betont Klöckner.
Nach ihren Worten, die heute von der Leiterin des nationalen Zentralen Krisenstabes Tierseuchen, Staatssekretärin Beate Kasch, noch einmal wiederholt wurden, kommt es bei der ASP-Bekämpfung "entscheidend auf ein koordiniertes Krisenmanagement der beteiligten Akteure vor Ort an". Die Bundeslandwirtschaftsministerin bittet Woidke deshalb, er möge sich in seiner Funktion als Ministerpräsident aktiv in die Brandenburger Seuchenbekämpfung "einschalten". AgE


